BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Antiquariat Wilsbergensis - ECPv6.17.2//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://wilsbergensis.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Antiquariat Wilsbergensis
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:UTC
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0000
TZOFFSETTO:+0000
TZNAME:UTC
DTSTART:20250101T000000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20261003T193000
DTEND;TZID=UTC:20261121T200000
DTSTAMP:20260909T040134Z
CREATED:20260909T035928Z
LAST-MODIFIED:20260909T040134Z
UID:4072-1791055800-1795291200@wilsbergensis.de
SUMMARY:Ausstellung "Interpretation des Nichts" Heinz Späthling & Stephan Geiger
DESCRIPTION:Vernissage am 3.10.2026 um 19:30
URL:https://wilsbergensis.de/veranstaltungen/ausstellung-interpretation-des-nichts-heinz-spaethling-stephan-geiger/
LOCATION:Wilsbergensis\, Marktplatz 5\, Weißenstadt\, Deutschland\, 95163\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20261004T170000
DTEND;TZID=UTC:20261004T183000
DTSTAMP:20260905T141610Z
CREATED:20260905T141603Z
LAST-MODIFIED:20260905T141610Z
UID:4033-1791133200-1791138600@wilsbergensis.de
SUMMARY:Shakespeare To go - Markus Veith
DESCRIPTION:William Shakespeare ist allgegenwärtig. Er stand nicht nur für ein Zeitalter\, er steht für alle Zeiten. Seit vier Jahrhunderten ist er der am meisten gespielte Dramatiker der Welt. Die Literatur und das Theater wären ohne ihn kaum denkbar.Der Narr\, der immer wieder und in mancherlei Gestalt in Shakespeares Stücken auftaucht\, kennt sich in der Welt des Theaters bestens aus. Er lädt sein Publikum ein zu einem leichtfüßigen Streifzug durch die bekanntesten Komödien und Dramen des großen Dichters. Auf dem Weg stellt er allerlei bekannte Figuren vor und spielt seine gewitzten Possen mit ihnen. Wieviel Sherry verträgt Falstaff? Wieso spricht man den Namen des ‚Schotten‘ besser nicht laut aus? Wieso war Julia ein Mann? Und wie entstand eigentlich die Zeile „Sein oder nicht sein“? Das sind hier die Fragen\, auf die der Narr Antwort weiß.  \n\n\n\n\nZur Bildergalerie und genauen Beschreibung\n\n\n\n\nText: W. Shakespeare / M. VeithSpiel: M. VeithRegie: Thorsten StrunkMusikproduktion: Michael Bereckis www.bereckis.dePlakat-/Flyergestaltung: Cétè – www.cetecomics.comFotos oben: Josefine Hüttig – www.josefinehuettig.com
URL:https://wilsbergensis.de/veranstaltungen/shakespeare-to-go-markus-veith/
LOCATION:Bürgersaal Wunsiedlerstraße 4\, Wunsiedler Straße 4\, Bad Weißenstadt am See\, Germany
CATEGORIES:Theater
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://wilsbergensis.de/wp-content/uploads/2026/09/Shakespeare_To_Go_Plakat2-1449x2048-1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20261009T080000
DTEND;TZID=UTC:20261113T180000
DTSTAMP:20260906T075012Z
CREATED:20260905T144047Z
LAST-MODIFIED:20260906T075012Z
UID:4036-1791532800-1794592800@wilsbergensis.de
SUMMARY:125 Jahre Anton Richter – Heimat ohne Pathos Gedenkausstellung in Kirchenlamitz
DESCRIPTION:Gedenkausstellung · Kirchenlamitz · 09.10.–13.11.2026 \n        125\n\n        \n          Anton Richter\n          Heimat ohne Pathos\n        \n\n        \n          Anton Richter malte das Fichtelgebirge nicht als Postkartenidylle.\n          Ihn interessierten Landschaft\, Tiere und Menschen so\, wie sie ihm begegneten:\n          genau beobachtet\, nah am Alltag und mit einem besonderen Gespür für Farbe und Bewegung.\n         \n\n        \n          Besuch planen\n          Anton Richter kennenlernen\n          Zur Vernissage\n        \n      \n\n      \n        \n        \n          Anton Richter\, Ende der 1950er-Jahre. Bild freigegeben durch die Familie Richter.\n        \n      \n    \n  \n\n  \n    \n      Ausstellung\n      Heimat ohne Pathos\n      Anton Richter\n      Vernissage\n      Besuch\n      Förderung\n      Weiterlesen\n    \n  \n\n  \n    \n\n      \n        \n          Die Ausstellung \n          Ein Künstler der Region – neu gesehen.\n        \n\n        \n          \n            Vom 9. Oktober bis 13. November 2026 widmet der Förderverein Wilsbergensis e.V.\n            Anton Richter eine Gedenkausstellung im Goldner Löwe in Kirchenlamitz.\n            Gemeinsam mit der Stadt Kirchenlamitz werden rund 40 ausgewählte Arbeiten\n            präsentiert – darunter selten gezeigte Leihgaben.\n           \n\n          \n            Zu sehen sind Landschaften\, Tierdarstellungen\, Menschen und Szenen des Alltags.\n            Dabei geht es nicht nur um einen Rückblick auf Richters Werk. Die Ausstellung fragt\n            auch danach\, wie wir heute auf „Heimat“ schauen: als Ort von Erinnerung und Zugehörigkeit\,\n            aber ohne Verklärung und ohne politische Vereinnahmung.\n           \n\n          \n            Der Eintritt ist frei. Spenden zur Unterstützung der Kulturarbeit sind willkommen.\n           \n        \n      \n\n      \n\n        \n          Zeitraum\n          09. Oktoberbis 13. November 2026\n        \n\n        \n          Umfang\n          Rund 40 ausgewählte Werke\n        \n\n        \n          Ort\n          Goldner LöweKirchenlamitz\n        \n\n        \n          Eintritt\n          FreiSpenden willkommen\n        \n\n      \n    \n  \n\n  \n    \n\n      \n        Warum „Heimat ohne Pathos“?\n       \n\n      \n        Heimat kann Nähe\, Erinnerung und Zugehörigkeit bedeuten.\n        Sie kann aber auch vereinnahmt und politisch aufgeladen werden.\n        Die Ausstellung setzt genau dort an – über Kunst\, Biografie und regionale Geschichte.\n       \n\n      \n\n        \n          \n            Anton Richters Motive sind eng mit seiner Umgebung verbunden\, ohne sie zur Idylle zu machen.\n            Seine Bilder zeigen eine Heimat\, die erlebt und beobachtet wird: Landschaften\,\n            Arbeitswelten\, Tiere\, Menschen und alltägliche Situationen.\n           \n        \n\n        \n          \n            Gleichzeitig fällt Richters Lebensweg in eine Künstlergeneration\, deren Biografien\n            durch Nationalsozialismus und Zweiten Weltkrieg tief eingeschnitten wurden.\n            Die Ausstellung nimmt diesen historischen Hintergrund ernst und lädt dazu ein\,\n            über künstlerische Freiheit\, Erinnerung und einen offenen Heimatbegriff ins Gespräch zu kommen.\n           \n        \n\n      \n    \n  \n\n  \n    \n\n      \n\n        \n          Kurzbiografie \n\n          \n            Anton Richter\n            1900–1962\n          \n\n          \n\n            \n              Anton Richter wurde am 31. Dezember 1900 in Schwarzenbach an der Saale geboren.\n              Seine künstlerische Ausbildung begann zunächst autodidaktisch.\n              Von 1920 bis 1923 nahm er an einem Fernkurs für Malen und Zeichnen teil.\n             \n\n            \n              1938 ermöglichte ihm ein Stipendium der Albrecht-Dürer-Stiftung den Besuch\n              der Akademie der Bildenden Künste München. Von 1939 bis 1941 studierte er dort\n              bei Professor Adolf Schinnerer.\n             \n\n            \n              Im Zweiten Weltkrieg wurde Richter eingezogen und war bis 1945 als Sanitätssoldat\n              in Albanien eingesetzt. Auch aus dieser Zeit sind Zeichnungen und Studien überliefert.\n              Nach dem Krieg kehrte er nach Schwarzenbach an der Saale zurück und arbeitete freischaffend.\n             \n\n            \n              Richter gehörte unter anderem dem Fränkischen Künstlerbund\,\n              der Freien Gruppe Bayreuth und der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft an.\n              Seine Arbeiten wurden seit 1949 regelmäßig in München gezeigt.\n              In den späten 1950er-Jahren kamen größere Wandmalerei-Aufträge hinzu.\n              1958 erhielt er die Jean-Paul-Medaille für besondere Leistungen\n              auf künstlerischem Gebiet.\n              Anton Richter starb am 24. März 1962 in Schwarzenbach an der Saale.\n             \n\n          \n\n          \n\n            \n              Ausführliche Biografie\n            \n\n            \n              Kunstmuseum Bayreuth\n            \n\n          \n        \n\n        \n\n          \n\n            \n              1900\n              \n                Geboren in Schwarzenbach an der Saale.\n              \n            \n\n            \n              1920–23\n              \n                Fernkurs für Malen und Zeichnen; künstlerische Ausbildung zunächst autodidaktisch.\n              \n            \n\n            \n              1938\n              \n                Stipendium der Albrecht-Dürer-Stiftung; Besuch der Akademie der Bildenden Künste München.\n              \n            \n\n            \n              1939–41\n              \n                Studium bei Prof. Adolf Schinnerer in München.\n              \n            \n\n            \n              1941–45\n              \n                Kriegseinsatz als Sanitätssoldat; Zeichnungen und Studien entstehen auch in Albanien.\n              \n            \n\n            \n              ab 1945\n              \n                Freischaffender Künstler in Schwarzenbach an der Saale.\n              \n            \n\n            \n              1958\n              \n                Verleihung der Jean-Paul-Medaille.\n              \n            \n\n            \n              1961\n              \n                Große Wandgestaltung in der Klinik Herzoghöhe in Bayreuth.\n              \n            \n\n            \n              1962\n              \n                Gestorben am 24. März in Schwarzenbach an der Saale.\n              \n            \n\n          \n\n          \n            Kunsthistorisch lässt sich Richter nicht sinnvoll auf ein einziges Etikett reduzieren.\n            Sein Werk wird im Umfeld von Spätimpressionismus\, expressivem Realismus und der\n            sogenannten „Verschollenen Generation“ diskutiert.\n            Die Ausstellung greift diese Einordnung auf\, ohne daraus eine starre Schublade zu machen.\n          \n\n        \n      \n\n      \n\n        \n          01\n          Landschaft\n          \n            Fichtelgebirge und fränkische Umgebung – beobachtet statt idealisiert.\n           \n        \n\n        \n          02\n          Mensch & Alltag\n          \n            Arbeit\, Bewegung und alltägliche Situationen als wiederkehrende Motive.\n           \n        \n\n        \n          03\n          Tier & Bewegung\n          \n            Besonders Pferde und Reiter zeigen Richters Interesse an Bewegung und Körpersprache.\n           \n        \n\n        \n          04\n          Zeichnung & Studie\n          \n            Skizzen und Studien geben einen direkten Einblick in seine genaue Beobachtung.\n           \n        \n\n      \n    \n  \n\n  \n    \n\n      \n        Vernissage · 09. Oktober 2026 · 18:00–20:00 Uhr\n       \n\n      \n        Eröffnung & Gäste\n      \n\n      \n        \n          Die Ausstellung wird am Freitag\, 9. Oktober 2026\, um 18:00 Uhr eröffnet.\n          Für die Vernissage sind Vertreterinnen und Vertreter aus Kommune\,\n          Landkreis und Kunstvermittlung angekündigt.\n         \n      \n\n      \n\n        \n          \n            Erster Bürgermeister · Stadt Kirchenlamitz\n           \n\n          \n            Jens Büttner\n          \n\n          \n            Jens Büttner ist Erster Bürgermeister der Stadt Kirchenlamitz.\n            Die Stadt begleitet die Ausstellung als kommunaler Kooperationspartner\n            und stellt mit dem Goldner Löwe einen zentralen Kultur- und Begegnungsort zur Verfügung.\n           \n\n          \n            Zur Stadt Kirchenlamitz\n          \n        \n\n        \n          \n            Stellvertretende Landrätin · Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge\n           \n\n          \n            Martina von Waldenfels\n          \n\n          \n            Martina von Waldenfels ist stellvertretende Landrätin des Landkreises Wunsiedel\n            im Fichtelgebirge. Bei der Vernissage vertritt sie den Landkreis und den regionalen\n            Blick auf Kultur\, Erinnerung und gesellschaftliches Engagement.\n           \n\n          \n            Zum Landkreis Wunsiedel\n          \n        \n\n        \n          \n            Kunsthistorikerin · Kunstmuseum Bayreuth\n           \n\n          \n            Dr. Beatrice Trost\n          \n\n          \n            Dr. Beatrice Trost ist Kunsthistorikerin und in der Kunstvermittlung\n            des Kunstmuseums Bayreuth tätig. Sie leitet dort Führungen und\n            kunsthistorische Vermittlungsangebote und bringt den fachlichen Blick\n            auf Anton Richter und sein Umfeld ein.\n           \n\n          \n            Kunstmuseum Bayreuth\n          \n        \n\n      \n    \n  \n\n  \n    \n\n      \n\n        \n          Besuch \n\n          \n            Alle Informationen auf einen Blick.\n          \n\n          \n\n            \n              Ausstellung\n              09. Oktober bis 13. November 2026\n            \n\n            \n              Vernissage\n              \n                Freitag\, 09. Oktober 2026 · 18:00–20:00 Uhr\n              \n            \n\n            \n              Mittwoch\n              15:30–17:30 Uhr\n            \n\n            \n              Freitag\n              15:30–17:30 Uhr\n            \n\n            \n              Samstag\n              10:00–16:00 Uhr std. Führung\n            \n\n            \n              Eintritt\n              frei · Spenden willkommen\n            \n\n            \n              Adresse\n              \n                Goldner Löwe · Marktplatz 10 · 95158 Kirchenlamitz\n              \n            \n\n            \n              Veranstalter\n              \n                Förderverein Wilsbergensis e.V. in Kooperation mit der Stadt Kirchenlamitz\n              \n            \n\n            \n              Kontakt\n              \n                \n                  info@wilsbergensis.de\n                \n              \n            \n\n          \n        \n\n        \n          \n            Der Veranstaltungsort\n           \n\n          \n            Goldner Löwe\n          \n\n          \n            Der historische Goldner Löwe liegt direkt am Marktplatz von Kirchenlamitz.\n            Der ehemalige Gasthof wurde saniert und als Begegnungszentrum wiederbelebt.\n            Damit bekommt die Ausstellung einen Ort\, der selbst ein Stück Stadtgeschichte erzählt.\n           \n\n          \n            Das Gebäude wurde als barrierefrei zugänglicher Begegnungsort entwickelt.\n            Bei besonderen Anforderungen empfiehlt sich vor dem Besuch eine kurze Rückfrage\n            beim Veranstalter.\n           \n\n          \n            \n              Mehr zum Goldner Löwe\n            \n          \n\n        \n      \n\n    \n  \n\n  \n    \n\n      \n        Demokratieleben!\n      \n\n      \n\n        \n          Gefördert im Bundesprogramm\n         \n\n        \n          Kunst als Ausgangspunkt für Gespräch und Erinnerung.\n        \n\n        \n          Die Ausstellung verbindet regionale Kunstgeschichte mit Fragen\,\n          die bis in die Gegenwart reichen:\n          Was bedeutet Heimat? Wie verändern Diktatur und Krieg künstlerische Biografien?\n          Und warum braucht eine demokratische Gesellschaft freie Kunst und offene Diskussion?\n         \n\n        \n          Die Veranstaltung wird im Rahmen des Bundesprogramms\n          „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Bildung\,\n          Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend gefördert.\n         \n\n        \n          \n            Mehr über „Demokratie leben!“\n          \n        \n\n      \n    \n  \n\n  \n    \n\n      \n        Weiterlesen\n       \n\n      \n        Anton Richter online entdecken.\n      \n\n      \n        \n          Wer vor oder nach dem Ausstellungsbesuch tiefer einsteigen möchte\,\n          findet hier seriöse Seiten zu Anton Richter\,\n          seinem künstlerischen Umfeld und zum Veranstaltungsort.\n         \n      \n\n      \n\n        \n          \n            Biografie\n          \n\n          \n            Anton Richter – Ein Maler aus dem Fichtelgebirge\n          \n\n          \n            Biografische Eckdaten\, Ausbildung\, Gruppen und Auszeichnungen.\n          \n        \n\n        \n          \n            Stadt Schwarzenbach a. d. Saale\n          \n\n          \n            Anton Richter in der digitalen Malerausstellung\n          \n\n          \n            Werke\, Lebensdaten und Informationen aus seiner Heimatstadt.\n          \n        \n\n        \n          \n            Kunstmuseum Bayreuth\n          \n\n          \n            Anton Richter im städtischen Kunstbesitz\n          \n\n          \n            Einordnung in das Umfeld der Freien Gruppe Bayreuth.\n          \n        \n\n        \n          \n            Kulturverein Schwarzenbach\n          \n\n          \n            „Remember“ – Erinnerung an Anton Richter\n          \n\n          \n            Rückblick auf frühere Präsentationen und regionale Erinnerungskultur.\n          \n        \n\n        \n          \n            Veranstaltungsort\n          \n\n          \n            Goldner Löwe Kirchenlamitz\n          \n\n          \n            Geschichte und heutige Nutzung des sanierten Begegnungszentrums.\n          \n        \n\n        \n          \n            Förderprogramm\n          \n\n          \n            Demokratie leben!\n          \n\n          \n            Informationen zum Bundesprogramm und seinen Zielen.\n          \n        \n\n        \n          \n            Bayerische Staatsgemäldesammlungen\n          \n\n          \n            „Reiter in Albanien“\n          \n\n          \n            Werkdatensatz in der Sammlung Moderne Kunst der Pinakothek der Moderne.\n          \n        \n\n      \n\n      \n\n        \n          \n            Werkblicke\n           \n\n          \n            Drei Arbeiten zeigen\, wie unterschiedlich Richter sehen konnte.\n          \n        \n\n        \n          Neben den Originalen in der Ausstellung geben diese online dokumentierten\n          Arbeiten einen ersten Eindruck von Richters Bildsprache:\n          vom oberfränkischen Landschaftsraum bis zu seinen Hafenmotiven.\n          Jede Abbildung ist direkt mit ihrer Fundstelle verlinkt;\n          der Bildnachweis steht unmittelbar am Werk.\n         \n\n      \n\n      \n\n        \n\n          \n\n            \n\n          \n\n          \n            \n              Anton Richter: Landschaft bei Seulbitz\n            \,\n            Pastell/Tempera\, 42 × 68 cm.\n            Bildquelle und Werkangaben:\n            \n              Lot-tissimo / Auktionshaus Mars\n            .\n          \n\n        \n\n        \n\n          \n\n            \n\n              \n\n            \n\n            \n              \n                Anton Richter: Schiffe im Hafen\n              \,\n              um 1960.\n              Bildquelle und Werkangaben:\n              \n                Invaluable / Kunstauktionshaus Leipzig\n              .\n            \n\n          \n\n          \n\n            \n\n              \n\n            \n\n            \n              \n                Anton Richter: Kleines Segelboot an der Anlegestelle\n              \,\n              Aquarell und Gouache.\n              Bildquelle und Werkangaben:\n              \n                Invaluable / Kunstauktionshaus Schlosser\n              .\n            \n\n          \n\n        \n      \n\n    \n  \n\n  \n\n    \n\n      \n        \n          125 Jahre Anton Richter\n        \n\n        \n          Heimat ohne Pathos · 09.10.–13.11.2026 · Kirchenlamitz\n         \n      \n\n      \n\n        \n          Kontakt\n        \n\n        \n          Nach oben
URL:https://wilsbergensis.de/veranstaltungen/125-jahre-anton-richter-heimat-ohne-pathos-gedenkausstellung-in-kirchenlamitz/
LOCATION:Deutschland
CATEGORIES:Vernissage
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://wilsbergensis.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_20260905_163930.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR