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SUMMARY:Ausstellung "Interpretation des Nichts" Heinz Späthling & Stephan Geiger
DESCRIPTION:Eine Ausstellung mit Acrylmalereien von Stephan Geiger findet im Haus der Kultur Wilsbergensis\, Marktplatz 5\, Bad Weißenstadt vom 3. Oktober bis 21. November 2026 statt. Seine abstrakte Bilderserie „Von der Interpretation des Nichts“ wirkt schemenhaft\, hat real-gegenständlicher Kunst aber eines voraus: Sie lässt Raum für eine höchst individuelle Interpretation der bildlichen Kernaussage für diejenigen\, die offen sind – „Ich sehe was\, was du nicht siehst …“. Herzliche Einladung zu einer in das Gemalte hineinblickenden Diskussion im Rahmen der Vernissage am Samstag\, dem 3. Oktober\, um 19.30 Uhr mit dem Täter Stephan Geiger und seinem Sekundanten Heinz Späthling.
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SUMMARY:125 Jahre Anton Richter – Heimat ohne Pathos Gedenkausstellung in Kirchenlamitz
DESCRIPTION:Gedenkausstellung · Kirchenlamitz · 09.10.–13.11.2026 \n        125\n\n        \n          Anton Richter\n          Heimat ohne Pathos\n        \n\n        \n          Anton Richter malte das Fichtelgebirge nicht als Postkartenidylle.\n          Ihn interessierten Landschaft\, Tiere und Menschen so\, wie sie ihm begegneten:\n          genau beobachtet\, nah am Alltag und mit einem besonderen Gespür für Farbe und Bewegung.\n         \n\n        \n          Besuch planen\n          Anton Richter kennenlernen\n          Zur Vernissage\n        \n      \n\n      \n        \n        \n          Anton Richter\, Ende der 1950er-Jahre. Bild freigegeben durch die Familie Richter.\n        \n      \n    \n  \n\n  \n    \n      Ausstellung\n      Heimat ohne Pathos\n      Anton Richter\n      Vernissage\n      Besuch\n      Förderung\n      Weiterlesen\n    \n  \n\n  \n    \n\n      \n        \n          Die Ausstellung \n          Ein Künstler der Region – neu gesehen.\n        \n\n        \n          \n            Vom 9. Oktober bis 13. November 2026 widmet der Förderverein Wilsbergensis e.V.\n            Anton Richter eine Gedenkausstellung im Goldner Löwe in Kirchenlamitz.\n            Gemeinsam mit der Stadt Kirchenlamitz werden rund 40 ausgewählte Arbeiten\n            präsentiert – darunter selten gezeigte Leihgaben.\n           \n\n          \n            Zu sehen sind Landschaften\, Tierdarstellungen\, Menschen und Szenen des Alltags.\n            Dabei geht es nicht nur um einen Rückblick auf Richters Werk. Die Ausstellung fragt\n            auch danach\, wie wir heute auf „Heimat“ schauen: als Ort von Erinnerung und Zugehörigkeit\,\n            aber ohne Verklärung und ohne politische Vereinnahmung.\n           \n\n          \n            Der Eintritt ist frei. Spenden zur Unterstützung der Kulturarbeit sind willkommen.\n           \n        \n      \n\n      \n\n        \n          Zeitraum\n          09. Oktoberbis 13. November 2026\n        \n\n        \n          Umfang\n          Rund 40 ausgewählte Werke\n        \n\n        \n          Ort\n          Goldner LöweKirchenlamitz\n        \n\n        \n          Eintritt\n          FreiSpenden willkommen\n        \n\n      \n    \n  \n\n  \n    \n\n      \n        Warum „Heimat ohne Pathos“?\n       \n\n      \n        Heimat kann Nähe\, Erinnerung und Zugehörigkeit bedeuten.\n        Sie kann aber auch vereinnahmt und politisch aufgeladen werden.\n        Die Ausstellung setzt genau dort an – über Kunst\, Biografie und regionale Geschichte.\n       \n\n      \n\n        \n          \n            Anton Richters Motive sind eng mit seiner Umgebung verbunden\, ohne sie zur Idylle zu machen.\n            Seine Bilder zeigen eine Heimat\, die erlebt und beobachtet wird: Landschaften\,\n            Arbeitswelten\, Tiere\, Menschen und alltägliche Situationen.\n           \n        \n\n        \n          \n            Gleichzeitig fällt Richters Lebensweg in eine Künstlergeneration\, deren Biografien\n            durch Nationalsozialismus und Zweiten Weltkrieg tief eingeschnitten wurden.\n            Die Ausstellung nimmt diesen historischen Hintergrund ernst und lädt dazu ein\,\n            über künstlerische Freiheit\, Erinnerung und einen offenen Heimatbegriff ins Gespräch zu kommen.\n           \n        \n\n      \n    \n  \n\n  \n    \n\n      \n\n        \n          Kurzbiografie \n\n          \n            Anton Richter\n            1900–1962\n          \n\n          \n\n            \n              Anton Richter wurde am 31. Dezember 1900 in Schwarzenbach an der Saale geboren.\n              Seine künstlerische Ausbildung begann zunächst autodidaktisch.\n              Von 1920 bis 1923 nahm er an einem Fernkurs für Malen und Zeichnen teil.\n             \n\n            \n              1938 ermöglichte ihm ein Stipendium der Albrecht-Dürer-Stiftung den Besuch\n              der Akademie der Bildenden Künste München. Von 1939 bis 1941 studierte er dort\n              bei Professor Adolf Schinnerer.\n             \n\n            \n              Im Zweiten Weltkrieg wurde Richter eingezogen und war bis 1945 als Sanitätssoldat\n              in Albanien eingesetzt. Auch aus dieser Zeit sind Zeichnungen und Studien überliefert.\n              Nach dem Krieg kehrte er nach Schwarzenbach an der Saale zurück und arbeitete freischaffend.\n             \n\n            \n              Richter gehörte unter anderem dem Fränkischen Künstlerbund\,\n              der Freien Gruppe Bayreuth und der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft an.\n              Seine Arbeiten wurden seit 1949 regelmäßig in München gezeigt.\n              In den späten 1950er-Jahren kamen größere Wandmalerei-Aufträge hinzu.\n              1958 erhielt er die Jean-Paul-Medaille für besondere Leistungen\n              auf künstlerischem Gebiet.\n              Anton Richter starb am 24. März 1962 in Schwarzenbach an der Saale.\n             \n\n          \n\n          \n\n            \n              Ausführliche Biografie\n            \n\n            \n              Kunstmuseum Bayreuth\n            \n\n          \n        \n\n        \n\n          \n\n            \n              1900\n              \n                Geboren in Schwarzenbach an der Saale.\n              \n            \n\n            \n              1920–23\n              \n                Fernkurs für Malen und Zeichnen; künstlerische Ausbildung zunächst autodidaktisch.\n              \n            \n\n            \n              1938\n              \n                Stipendium der Albrecht-Dürer-Stiftung; Besuch der Akademie der Bildenden Künste München.\n              \n            \n\n            \n              1939–41\n              \n                Studium bei Prof. Adolf Schinnerer in München.\n              \n            \n\n            \n              1941–45\n              \n                Kriegseinsatz als Sanitätssoldat; Zeichnungen und Studien entstehen auch in Albanien.\n              \n            \n\n            \n              ab 1945\n              \n                Freischaffender Künstler in Schwarzenbach an der Saale.\n              \n            \n\n            \n              1958\n              \n                Verleihung der Jean-Paul-Medaille.\n              \n            \n\n            \n              1961\n              \n                Große Wandgestaltung in der Klinik Herzoghöhe in Bayreuth.\n              \n            \n\n            \n              1962\n              \n                Gestorben am 24. März in Schwarzenbach an der Saale.\n              \n            \n\n          \n\n          \n            Kunsthistorisch lässt sich Richter nicht sinnvoll auf ein einziges Etikett reduzieren.\n            Sein Werk wird im Umfeld von Spätimpressionismus\, expressivem Realismus und der\n            sogenannten „Verschollenen Generation“ diskutiert.\n            Die Ausstellung greift diese Einordnung auf\, ohne daraus eine starre Schublade zu machen.\n          \n\n        \n      \n\n      \n\n        \n          01\n          Landschaft\n          \n            Fichtelgebirge und fränkische Umgebung – beobachtet statt idealisiert.\n           \n        \n\n        \n          02\n          Mensch & Alltag\n          \n            Arbeit\, Bewegung und alltägliche Situationen als wiederkehrende Motive.\n           \n        \n\n        \n          03\n          Tier & Bewegung\n          \n            Besonders Pferde und Reiter zeigen Richters Interesse an Bewegung und Körpersprache.\n           \n        \n\n        \n          04\n          Zeichnung & Studie\n          \n            Skizzen und Studien geben einen direkten Einblick in seine genaue Beobachtung.\n           \n        \n\n      \n    \n  \n\n  \n    \n\n      \n        Vernissage · 09. Oktober 2026 · 18:00–20:00 Uhr\n       \n\n      \n        Eröffnung & Gäste\n      \n\n      \n        \n          Die Ausstellung wird am Freitag\, 9. Oktober 2026\, um 18:00 Uhr eröffnet.\n          Für die Vernissage sind Vertreterinnen und Vertreter aus Kommune\,\n          Landkreis und Kunstvermittlung angekündigt.\n         \n      \n\n      \n\n        \n          \n            Erster Bürgermeister · Stadt Kirchenlamitz\n           \n\n          \n            Jens Büttner\n          \n\n          \n            Jens Büttner ist Erster Bürgermeister der Stadt Kirchenlamitz.\n            Die Stadt begleitet die Ausstellung als kommunaler Kooperationspartner\n            und stellt mit dem Goldner Löwe einen zentralen Kultur- und Begegnungsort zur Verfügung.\n           \n\n          \n            Zur Stadt Kirchenlamitz\n          \n        \n\n        \n          \n            Stellvertretende Landrätin · Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge\n           \n\n          \n            Martina von Waldenfels\n          \n\n          \n            Martina von Waldenfels ist stellvertretende Landrätin des Landkreises Wunsiedel\n            im Fichtelgebirge. Bei der Vernissage vertritt sie den Landkreis und den regionalen\n            Blick auf Kultur\, Erinnerung und gesellschaftliches Engagement.\n           \n\n          \n            Zum Landkreis Wunsiedel\n          \n        \n\n        \n          \n            Kunsthistorikerin · Kunstmuseum Bayreuth\n           \n\n          \n            Dr. Beatrice Trost\n          \n\n          \n            Dr. Beatrice Trost ist Kunsthistorikerin und in der Kunstvermittlung\n            des Kunstmuseums Bayreuth tätig. Sie leitet dort Führungen und\n            kunsthistorische Vermittlungsangebote und bringt den fachlichen Blick\n            auf Anton Richter und sein Umfeld ein.\n           \n\n          \n            Kunstmuseum Bayreuth\n          \n        \n\n      \n    \n  \n\n  \n    \n\n      \n\n        \n          Besuch \n\n          \n            Alle Informationen auf einen Blick.\n          \n\n          \n\n            \n              Ausstellung\n              09. Oktober bis 13. November 2026\n            \n\n            \n              Vernissage\n              \n                Freitag\, 09. Oktober 2026 · 18:00–20:00 Uhr\n              \n            \n\n            \n              Mittwoch\n              15:30–17:30 Uhr\n            \n\n            \n              Freitag\n              15:30–17:30 Uhr\n            \n\n            \n              Samstag\n              10:00–16:00 Uhr std. Führung\n            \n\n            \n              Eintritt\n              frei · Spenden willkommen\n            \n\n            \n              Adresse\n              \n                Goldner Löwe · Marktplatz 10 · 95158 Kirchenlamitz\n              \n            \n\n            \n              Veranstalter\n              \n                Förderverein Wilsbergensis e.V. in Kooperation mit der Stadt Kirchenlamitz\n              \n            \n\n            \n              Kontakt\n              \n                \n                  info@wilsbergensis.de\n                \n              \n            \n\n          \n        \n\n        \n          \n            Der Veranstaltungsort\n           \n\n          \n            Goldner Löwe\n          \n\n          \n            Der historische Goldner Löwe liegt direkt am Marktplatz von Kirchenlamitz.\n            Der ehemalige Gasthof wurde saniert und als Begegnungszentrum wiederbelebt.\n            Damit bekommt die Ausstellung einen Ort\, der selbst ein Stück Stadtgeschichte erzählt.\n           \n\n          \n            Das Gebäude wurde als barrierefrei zugänglicher Begegnungsort entwickelt.\n            Bei besonderen Anforderungen empfiehlt sich vor dem Besuch eine kurze Rückfrage\n            beim Veranstalter.\n           \n\n          \n            \n              Mehr zum Goldner Löwe\n            \n          \n\n        \n      \n\n    \n  \n\n  \n    \n\n      \n        Demokratieleben!\n      \n\n      \n\n        \n          Gefördert im Bundesprogramm\n         \n\n        \n          Kunst als Ausgangspunkt für Gespräch und Erinnerung.\n        \n\n        \n          Die Ausstellung verbindet regionale Kunstgeschichte mit Fragen\,\n          die bis in die Gegenwart reichen:\n          Was bedeutet Heimat? Wie verändern Diktatur und Krieg künstlerische Biografien?\n          Und warum braucht eine demokratische Gesellschaft freie Kunst und offene Diskussion?\n         \n\n        \n          Die Veranstaltung wird im Rahmen des Bundesprogramms\n          „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Bildung\,\n          Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend gefördert.\n         \n\n        \n          \n            Mehr über „Demokratie leben!“\n          \n        \n\n      \n    \n  \n\n  \n    \n\n      \n        Weiterlesen\n       \n\n      \n        Anton Richter online entdecken.\n      \n\n      \n        \n          Wer vor oder nach dem Ausstellungsbesuch tiefer einsteigen möchte\,\n          findet hier seriöse Seiten zu Anton Richter\,\n          seinem künstlerischen Umfeld und zum Veranstaltungsort.\n         \n      \n\n      \n\n        \n          \n            Biografie\n          \n\n          \n            Anton Richter – Ein Maler aus dem Fichtelgebirge\n          \n\n          \n            Biografische Eckdaten\, Ausbildung\, Gruppen und Auszeichnungen.\n          \n        \n\n        \n          \n            Stadt Schwarzenbach a. d. Saale\n          \n\n          \n            Anton Richter in der digitalen Malerausstellung\n          \n\n          \n            Werke\, Lebensdaten und Informationen aus seiner Heimatstadt.\n          \n        \n\n        \n          \n            Kunstmuseum Bayreuth\n          \n\n          \n            Anton Richter im städtischen Kunstbesitz\n          \n\n          \n            Einordnung in das Umfeld der Freien Gruppe Bayreuth.\n          \n        \n\n        \n          \n            Kulturverein Schwarzenbach\n          \n\n          \n            „Remember“ – Erinnerung an Anton Richter\n          \n\n          \n            Rückblick auf frühere Präsentationen und regionale Erinnerungskultur.\n          \n        \n\n        \n          \n            Veranstaltungsort\n          \n\n          \n            Goldner Löwe Kirchenlamitz\n          \n\n          \n            Geschichte und heutige Nutzung des sanierten Begegnungszentrums.\n          \n        \n\n        \n          \n            Förderprogramm\n          \n\n          \n            Demokratie leben!\n          \n\n          \n            Informationen zum Bundesprogramm und seinen Zielen.\n          \n        \n\n        \n          \n            Bayerische Staatsgemäldesammlungen\n          \n\n          \n            „Reiter in Albanien“\n          \n\n          \n            Werkdatensatz in der Sammlung Moderne Kunst der Pinakothek der Moderne.\n          \n        \n\n      \n\n      \n\n        \n          \n            Werkblicke\n           \n\n          \n            Drei Arbeiten zeigen\, wie unterschiedlich Richter sehen konnte.\n          \n        \n\n        \n          Neben den Originalen in der Ausstellung geben diese online dokumentierten\n          Arbeiten einen ersten Eindruck von Richters Bildsprache:\n          vom oberfränkischen Landschaftsraum bis zu seinen Hafenmotiven.\n          Jede Abbildung ist direkt mit ihrer Fundstelle verlinkt;\n          der Bildnachweis steht unmittelbar am Werk.\n         \n\n      \n\n      \n\n        \n\n          \n\n            \n\n          \n\n          \n            \n              Anton Richter: Landschaft bei Seulbitz\n            \,\n            Pastell/Tempera\, 42 × 68 cm.\n            Bildquelle und Werkangaben:\n            \n              Lot-tissimo / Auktionshaus Mars\n            .\n          \n\n        \n\n        \n\n          \n\n            \n\n              \n\n            \n\n            \n              \n                Anton Richter: Schiffe im Hafen\n              \,\n              um 1960.\n              Bildquelle und Werkangaben:\n              \n                Invaluable / Kunstauktionshaus Leipzig\n              .\n            \n\n          \n\n          \n\n            \n\n              \n\n            \n\n            \n              \n                Anton Richter: Kleines Segelboot an der Anlegestelle\n              \,\n              Aquarell und Gouache.\n              Bildquelle und Werkangaben:\n              \n                Invaluable / Kunstauktionshaus Schlosser\n              .\n            \n\n          \n\n        \n      \n\n    \n  \n\n  \n\n    \n\n      \n        \n          125 Jahre Anton Richter\n        \n\n        \n          Heimat ohne Pathos · 09.10.–13.11.2026 · Kirchenlamitz\n         \n      \n\n      \n\n        \n          Kontakt\n        \n\n        \n          Nach oben
URL:https://wilsbergensis.de/veranstaltungen/125-jahre-anton-richter-heimat-ohne-pathos-gedenkausstellung-in-kirchenlamitz/
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SUMMARY:Halloween im Wilsbergensis
DESCRIPTION:Schaut verkleidet vorbei
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SUMMARY:Tschechisch Stammtisch
DESCRIPTION:Eine offene Gesprächsrunde rund um Tschechien\, seine Sprache\, Kultur und Traditionen. Bei jedem Treffen steht ein anderes Thema im Mittelpunkt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – im Vordergrund stehen Begegnung\, Austausch und die Freude am deutsch-tschechischen Miteinander. \n\n\n\nScreenshot
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SUMMARY:Ausstellung Anna Piras
DESCRIPTION:Am 21. November 2026 zeigt Anna Piras erstmals ihre neue Werkserie „WIR SIND VIELE – Wer hätten sie sein können?“. Im Mittelpunkt stehen ausdrucksstarke Frauenporträts\, die von realen Schicksalen erzählen und Fragen zu Freiheit\, Selbstbestimmung und dem Wert eines Lebens aufwerfen. Die Ausstellung lädt zum Betrachten\, Nachdenken und Begegnen ein.\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n    \n\n      \n        Anna Piras · Ausstellung · Weißenstadt\n      \n\n      \n        WIR SIND VIELE\n\n        \n          Wer hätten sie sein können?\n        \n      \n\n      \n        Am 21. November 2026 zeigt Anna Piras erstmals ihre neue Werkserie:\n        ausdrucksstarke Frauenporträts\, die von realen Schicksalen erzählen\n        und Fragen zu Freiheit\, Selbstbestimmung und dem Wert eines Lebens aufwerfen.\n       \n\n      \n\n        \n          Zur Ausstellung\n        \n\n        \n          Über Anna Piras\n        \n\n        \n          Zur Eröffnung\n        \n\n      \n\n    \n\n\n    \n\n      \n\n    \n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n    \n      Ausstellung\n    \n\n    \n      Werke\n    \n\n    \n      Anna Piras\n    \n\n    \n      Atelier\n    \n\n    \n      Instagram\n    \n\n    \n      Eröffnung\n    \n\n    \n      Besuch\n    \n\n    \n      Buch\n    \n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n    \n\n      \n\n        \n          Die Ausstellung\n         \n\n        \n          Gesichter.\n          Geschichten.\n          Möglichkeiten.\n        \n\n      \n\n\n      \n\n        \n          Mit „WIR SIND VIELE – Wer hätten sie sein können?“\n          zeigt Anna Piras eine neue Serie von Frauenporträts.\n          Hinter den Bildern stehen reale Schicksale.\n         \n\n        \n          Dabei geht es nicht darum\,\n          eine Geschichte abschließend zu erzählen\n          oder dem Betrachter eine bestimmte Deutung vorzugeben.\n          Die Bilder stellen vielmehr Fragen:\n          nach Freiheit und Selbstbestimmung\,\n          nach Lebenswegen und Entscheidungen\n          und danach\,\n          was aus einem Menschen hätte werden können.\n         \n\n        \n          Die Ausstellung lädt dazu ein\,\n          genauer hinzusehen:\n          auf ein Gesicht\,\n          auf einen Menschen\n          und auf eine Geschichte\,\n          die vielleicht anders hätte verlaufen können.\n         \n\n      \n\n    \n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n    \n\n      \n\n      \n        Ausstellungsplakat · Anna Piras ·\n        „WIR SIND VIELE – Wer hätten sie sein können?“\n      \n\n    \n\n\n    \n\n      \n        21. November 2026\n       \n\n      \n        Ein Abend zum Betrachten\,\n        Nachdenken und Begegnen.\n      \n\n      \n\n        \n          Die neue Werkserie wird am 21. November\n          erstmals öffentlich im Wilsbergensis gezeigt.\n         \n\n        \n          Die Vernissage beginnt um\n          19 Uhr.\n         \n\n      \n\n    \n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n    \n      WIR SIND VIELE\n     \n\n    \n      Nicht nur ein Gesicht abbilden\,\n      sondern einen Menschen sichtbar machen.\n      Und damit auch Geschichten\,\n      über die wir viel zu selten sprechen.\n     \n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n    \n      Einblicke\n     \n\n    \n      Arbeiten aus dem Umfeld der Ausstellung.\n    \n\n\n    \n\n\n      \n\n        \n\n          \n\n        \n\n        \n          Anna Piras · Werkabbildung\n        \n\n      \n\n\n      \n\n        \n\n          \n\n        \n\n        \n          Anna Piras · Werkabbildung\n        \n\n      \n\n    \n\n\n    \n\n\n      \n\n        \n          01\n        \n\n        \n          Persönlichkeit\n        \n\n        \n          Im Mittelpunkt steht nicht ein idealisiertes Bild\,\n          sondern der einzelne Mensch mit seiner eigenen Geschichte.\n         \n\n      \n\n\n      \n\n        \n          02\n        \n\n        \n          Selbstbestimmung\n        \n\n        \n          Die Arbeiten werfen Fragen danach auf\,\n          welche Möglichkeiten Menschen haben –\n          und welche ihnen genommen werden.\n         \n\n      \n\n\n      \n\n        \n          03\n        \n\n        \n          Begegnung\n        \n\n        \n          Die Bilder sollen Raum zum Innehalten\,\n          Nachdenken und miteinander Sprechen schaffen.\n         \n\n      \n\n    \n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n    \n\n      \n        Über die Künstlerin\n       \n\n      \n        Anna Piras\n      \n\n\n      \n\n        \n          Anna Piras ist gebürtige Weißenstädterin\n          und hat sich schon als Kind gerne kreativ ausgedrückt.\n          Die Freude am Gestalten und Malen hat sie viele Jahre begleitet\,\n          bevor sie vor einigen Jahren wieder intensiver zur Kunst\n          zurückgefunden hat –\n          und dabei nicht nur zur Malerei\,\n          sondern auch ein Stück mehr zu sich selbst.\n         \n\n        \n          Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht der Mensch.\n          Ihre Kunst möchte den Blick auf Persönlichkeit\,\n          Geschichte und Einzigartigkeit richten.\n         \n\n        \n          Besonders in ihren Frauenporträts geht es darum\,\n          nicht nur ein Gesicht abzubilden\,\n          sondern einen Menschen sichtbar zu machen.\n          Und damit auch die Geschichten\,\n          über die wir viel zu selten sprechen.\n         \n\n        \n          Dabei möchte Anna keine fertigen Antworten geben\n          oder vorgeben\,\n          was ein Betrachter fühlen oder denken soll.\n          Ihre Werke sollen vielmehr Raum schaffen:\n          zum Innehalten\,\n          zum genauen Hinsehen\n          und für eigene Gedanken\,\n          Fragen und Begegnungen.\n         \n\n        \n          Kunst ist für sie mehr als das Erschaffen eines schönen Bildes.\n          Sie ist eine Möglichkeit\,\n          Geschichten sichtbar zu machen\,\n          Themen anzustoßen\n          und Menschen miteinander in Verbindung zu bringen.\n         \n\n      \n\n\n      \n        Im Mittelpunkt steht für Anna immer die Begegnung:\n        mit einer Geschichte\,\n        mit einem Gedanken\,\n        mit einem Gefühl.\n      \n\n\n      \n\n        \n          Website von Anna\n        \n\n        \n          Anna bei Wilsbergensis\n        \n\n      \n\n    \n\n\n    \n\n      \n\n    \n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n    \n\n      \n\n        \n          Aus dem Atelier\n         \n\n        \n          Dort\,\n          wo die Bilder entstehen.\n        \n\n      \n\n\n      \n\n        \n          Bevor ein Porträt in einer Ausstellung hängt\,\n          liegen Skizzen auf dem Tisch\,\n          Farben und Pinsel bereit\n          und aus ersten Ideen entwickelt sich Schritt für Schritt ein Bild.\n         \n\n        \n          Diese Aufnahmen geben einen kleinen Einblick\n          in Annas Arbeitsumgebung\n          und zeigen die Kunst einmal außerhalb\n          des fertigen Ausstellungsraums.\n         \n\n      \n\n    \n\n\n\n    \n\n\n      \n\n        \n\n          \n\n        \n\n        \n          Einblick in den Arbeitsbereich von Anna Piras.\n          Quelle:\n          \n            Künstlerprofil Anna Piras\n          \n        \n\n      \n\n\n\n      \n\n        \n\n          \n\n        \n\n        \n          Blick in das Atelier von Anna Piras.\n          Quelle:\n          \n            Künstlerprofil Anna Piras\n          \n        \n\n      \n\n\n    \n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n    \n\n      \n\n        \n          Noch näher dran\n         \n\n        \n          Bilder\,\n          Prozesse\n          und Momente.\n        \n\n      \n\n\n      \n\n        \n          Auf Instagram zeigt Anna weitere Arbeiten\n          und Eindrücke aus ihrem künstlerischen Alltag.\n          Die folgenden Beiträge sind direkt\n          aus ihrem Profil eingebunden.\n         \n\n      \n\n    \n\n\n\n    \n\n\n      \n\n      \n\n        \n\n          \n            Reel von Anna Piras auf Instagram ansehen\n          \n\n        \n\n        \n          Reel von Anna Piras ·\n          Original auf Instagram\n        \n\n      \n\n\n\n      \n\n      \n\n        \n\n          \n            Beitrag von Anna Piras auf Instagram ansehen\n          \n\n        \n\n        \n          Beitrag von Anna Piras ·\n          Original auf Instagram\n        \n\n      \n\n\n\n      \n\n      \n\n        \n\n          \n            Beitrag von Anna Piras auf Instagram ansehen\n          \n\n        \n\n        \n          Beitrag von Anna Piras ·\n          Original auf Instagram\n        \n\n      \n\n\n    \n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n    \n\n      21.11.\n\n      \n        2026 · 19 Uhr\n      \n\n    \n\n\n    \n\n      \n        Vernissage\n       \n\n      \n        Ein Abend zum Betrachten\,\n        Nachdenken und Begegnen.\n      \n\n\n      \n\n        \n          Am Samstag\,\n          21. November 2026\,\n          zeigt Anna Piras ihre neue Werkserie\n          „WIR SIND VIELE – Wer hätten sie sein können?“\n          erstmals öffentlich.\n         \n\n        \n          Die Vernissage beginnt um\n          19 Uhr\n          im Wilsbergensis am Marktplatz in Weißenstadt.\n         \n\n        \n          Im Mittelpunkt stehen ausdrucksstarke Frauenporträts\,\n          reale Schicksale\n          und die Fragen\,\n          die sich aus ihnen ergeben.\n         \n\n        \n          Ein Abend zum Betrachten\,\n          zum Nachdenken\,\n          zum Austausch\n          und zur Begegnung.\n         \n\n      \n\n    \n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n    \n\n      \n        Besuch\n       \n\n      \n        Ausstellung im Wilsbergensis.\n      \n\n\n      \n\n\n        \n\n          \n            Ausstellung\n          \n\n          \n            WIR SIND VIELE – Wer hätten sie sein können?\n          \n\n        \n\n\n        \n\n          \n            Künstlerin\n          \n\n          \n            Anna Piras\n          \n\n        \n\n\n        \n\n          \n            Vernissage\n          \n\n          \n            21. November 2026 · 19 Uhr\n          \n\n        \n\n\n        \n\n          \n            Ort\n          \n\n          \n            Wilsbergensis\n            Marktplatz 5\n            95163 Weißenstadt\n          \n\n        \n\n\n        \n\n          \n            Kontakt\n          \n\n          \n            \n              info@wilsbergensis.de\n            \n          \n\n        \n\n\n      \n\n    \n\n\n    \n\n      \n        Wilsbergensis\n       \n\n      \n        Kunst mitten in Weißenstadt.\n      \n\n      \n        Das Wilsbergensis befindet sich direkt am Marktplatz\n        und versteht sich als offener Ort für Kunst\,\n        Kultur und Begegnung.\n       \n\n      \n        Für die Ausstellung von Anna Piras\n        wird dieser Raum zum Ort der Begegnung\n        mit ihren Porträts\,\n        den dahinterstehenden Geschichten\n        und den eigenen Gedanken der Besucherinnen und Besucher.\n       \n\n    \n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n    \n\n      \n\n    \n\n\n\n    \n\n      \n        28. NOVEMBER · 19 UHR\n      \n\n      \n        Noch ein Abend mit Anna Piras\n       \n\n      \n        „Was ich mir für Dich wünsche“\n      \n\n\n      \n\n        \n          Eine Woche nach der Ausstellungseröffnung\,\n          am 28. November 2026 um 19 Uhr\,\n          stellt Anna Piras im Wilsbergensis\n          ihr selbst geschriebenes und illustriertes Buch\n          „Was ich mir für Dich wünsche“ vor.\n         \n\n        \n          Ein Buch voller Wünsche\,\n          Gedanken und Fragen über das Leben\,\n          das keine fertigen Antworten geben möchte\,\n          sondern Raum für eigene Gedanken und Gespräche lässt –\n          für Kinder\,\n          für Menschen\, die wir lieben\,\n          und vielleicht auch für uns selbst.\n         \n\n        \n          Die Buchvorstellung ist eine eigene Veranstaltung.\n          Der Schwerpunkt dieser Seite bleibt die Ausstellung\n          „WIR SIND VIELE“.\n         \n\n      \n\n    \n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n    \n\n      \n        Anna Piras\n      \n\n      \n        WIR SIND VIELE – Wer hätten sie sein können?\n       \n\n    \n\n\n    \n\n      \n        Kontakt\n      \n\n      \n        Nach oben
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SUMMARY:Buchvorstellung und Lesung Anna Piras
DESCRIPTION:Am 28. November 2026 um 19 Uhr stellt Anna Piras im Wilsbergensis ihr selbst geschriebenes und illustriertes Buch „Was ich mir für Dich wünsche“ vor. Ein Buch voller Wünsche\, Gedanken und Fragen über das Leben – ohne fertige Antworten\, dafür mit viel Raum für eigene Gedanken und Gespräche.\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n    \n\n      \n        Buchvorstellung · Anna Piras\n       \n\n      \n        Was ich mir\n        für Dich wünsche\n      \n\n      \n        Ein Buch voller Wünsche\,\n        Gedanken und Fragen über das Leben –\n        geschrieben und illustriert von Anna Piras.\n       \n\n      \n\n        \n          Über das Buch\n        \n\n        \n          28. November · 19 Uhr\n        \n\n      \n\n    \n\n\n\n    \n\n      \n\n    \n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n    \n\n      \n        Wann\n      \n\n      \n        Samstag · 28. November 2026\n      \n\n    \n\n\n    \n\n      \n        Beginn\n      \n\n      \n        19:00 Uhr\n      \n\n    \n\n\n    \n\n      \n        Wo\n      \n\n      \n        Wilsbergensis · Weißenstadt\n      \n\n    \n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n    \n\n      \n        Das Buch\n       \n\n      \n        Wünsche\,\n        Gedanken\n        und Fragen.\n      \n\n    \n\n\n\n    \n\n      \n\n        \n          „Was ich mir für Dich wünsche“\n          ist ein von Anna Piras selbst geschriebenes\n          und illustriertes Buch.\n         \n\n        \n          Es verbindet persönliche Wünsche für das Leben\n          mit eigenen Illustrationen und Gedanken.\n          Dabei möchte es keine Antworten darauf geben\,\n          wie ein gutes oder erfülltes Leben aussehen soll.\n         \n\n        \n          Stattdessen lädt das Buch dazu ein\,\n          eigene Gedanken zu entwickeln\,\n          Fragen zu stellen\n          und miteinander ins Gespräch zu kommen –\n          über das\,\n          was im Leben wirklich wichtig ist\n          und was wir den Menschen\,\n          die wir lieben\,\n          mit auf ihren Weg geben möchten.\n         \n\n        \n          Das Buch richtet sich damit nicht nur an Kinder\,\n          sondern auch an Erwachsene\n          und an alle\,\n          die einem geliebten Menschen\n          oder sich selbst Zeit für diese Gedanken schenken möchten.\n         \n\n      \n\n\n      \n        Keine fertigen Antworten –\n        sondern Raum für eigene Gedanken.\n      \n\n\n    \n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n    \n      Geschrieben & illustriert\n     \n\n    \n      Worte und Bilder\n      aus einer Hand.\n    \n\n\n    \n\n\n      \n\n        \n\n          \n\n        \n\n        \n          Illustration · Anna Piras\n        \n\n      \n\n\n\n      \n\n        \n\n          \n\n        \n\n        \n          Illustration · Anna Piras\n        \n\n      \n\n\n    \n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n    \n\n      \n\n    \n\n\n\n    \n\n      \n        Autorin & Illustratorin\n       \n\n      \n        Anna Piras\n      \n\n\n      \n\n        \n          Anna Piras ist gebürtige Weißenstädterin.\n          Neben ihrer Malerei schreibt und illustriert sie.\n         \n\n        \n          Ihr Buch ist aus derselben Haltung entstanden\n          wie ihre Kunst:\n          aus dem Wunsch\,\n          Gedanken weiterzugeben\,\n          Menschen miteinander in Verbindung zu bringen\n          und Raum für persönliche Auseinandersetzung zu schaffen.\n         \n\n      \n\n\n      \n\n        \n          Mehr über Anna Piras\n        \n\n      \n\n\n    \n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n    \n\n      28.11.\n\n      \n        Samstag · 2026\n      \n\n    \n\n\n\n    \n\n      \n        Buchvorstellung\n       \n\n      \n        Ein Abend mit Anna Piras.\n      \n\n\n      \n\n        \n          Am Samstag\,\n          28. November 2026\,\n          stellt Anna Piras\n          „Was ich mir für Dich wünsche“\n          im Wilsbergensis vor.\n         \n\n        \n          Beginn ist um\n          19 Uhr.\n         \n\n      \n\n\n\n      \n\n\n        \n\n          \n            Termin\n          \n\n          \n            28. November 2026 · 19:00 Uhr\n          \n\n        \n\n\n        \n\n          \n            Ort\n          \n\n          \n            Wilsbergensis\n            Marktplatz 5\n            95163 Weißenstadt\n          \n\n        \n\n\n        \n\n          \n            Autorin\n          \n\n          \n            Anna Piras\n          \n\n        \n\n\n        \n\n          \n            Kontakt\n          \n\n          \n            \n              info@wilsbergensis.de\n            \n          \n\n        \n\n\n      \n\n\n    \n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n    \n\n      \n        Was ich mir für Dich wünsche\n      \n\n      \n        Anna Piras · 28. November 2026 · 19 Uhr\n       \n\n    \n\n\n    \n\n      \n        Kontakt\n      \n\n      \n        Nach oben
URL:https://wilsbergensis.de/veranstaltungen/buchvorstellung-und-lesung-anna-piras/
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